Eintracht Behrenhoff - Eintracht Ahlbeck 1:1 (1:1)
„Nach dieser Vorbereitung, bei der die meisten Testspiele aufgrund der Witterungsverhältnisse, ausgefallen sind, können wir mit diesem Ergebnis sehr gut leben“ so Trainer Andreas Dumke, der selbst auch wieder die Töppen schnüren musste. Bei sehr windigen Verhältnissen, aber einem sehr gut zu bespielendem Platz, entwickelte sich von Beginn an ein interessanter Schlagabtausch. Als der Anfangsdruck der Gastgeber überstanden war wurde Ahlbeck mutiger und erspielte sich eigene Chancen. Aus einer stabilen Defensive um Genz und Köster wurde schnell nach vorn gespielt und immer wieder der sehr emsig arbeitende Walczak gesucht. Gemeinsam mit Neuzugang Blaszczyszyn sorgte er für viel Belebung in der Offensive. So war es auch Walczaks Vorarbeit, die zur 1:0 Führung durch Haufschild führte. Die Gastgeber konnten jedoch postwendend ausgleichen. Hier übersah der, ansonsten gut leitende, Schiedsrichter jedoch eine klare Abseitsstellung. Chancen gab es im Laufe des Spiels auf beiden Seiten. Der stärker werdende Wind erschwerte aber immer wieder das Passspiel beider Teams. Am Ende konnte man von einem gerechten Remis reden.
SV Gützkow - Eintracht Ahlbeck 4:0 (2:0)
Ahlbeck musste trotz der widrigen Verhältnisse beim Tabellenführer Gützkow antreten. Vor Ort fand man einen teilweise geräumten Platz vor. „Die schneebedeckten Stellen waren ja noch okay, die geräumten Linien und Strafräume allerdings sehr rutschig. Es ist fahrlässig und gesundheitsgefährdend, ein Spiel auf so einem Geläuf anzupfeifen. Schade, dass diese Entscheidung nur beim Schiedsrichter liegt“, ärgerte sich Eintracht-Coach Andreas Dumke, der mit Maik Wittenburg tatsächlich ein „Opfer“ zu beklagen hatte. Der Eintracht-Spieler verletzte sich an der Schulter, als ein Gegenspieler in vollem Lauf auf ihn prallte.
Bei einem Laufduell mit R. Schmidt kam ein Gützkower Angreifer zu Fall, der Unparteiische entschied sofort auf Strafstoß. „Das war klar außerhalb. Selbst der Schuhabdruck des Spielers war noch im Schnee zu sehen“, so Betreuer Norbert Urbatzka nach dem 0:1. Nach diesem Schock befanden sich die Ahlbecker im Tiefschlaf, nur drei Minuten später stand es 0:2. Als Phillip Trzmiel beim Versuch (25.)
in den Strafraum einzudringen, gefoult wurde, blieb der Pfiff aus. Neun Minuten später nutzte Trzmiel eine gute Chance nicht. Auf der Gegenseite verhinderte Samson mit tollem Reflex einen höheren Rückstand. Die größte Chance besaß Trzmiel, der sich — fast allein vor dem Tor — aber abdrängen ließ. Nachdem die Eintracht besser ins Spiel gefunden hatte, war die Hoffnung auf eine bessere zweite Hälfte groß. Doch direkt nach dem Wiederanpfiff folgte die kalte Dusche — 0:3. Jetzt lief nicht mehr viel zusammen. Nach der Gelb/Roten Karte gegen R. Schmidt war Ahlbeck fortan um Schadensbegrenzung bemüht. Den vierten Gegentreffer musste der Tabellenvorletzte von der Insel aber dennoch hinnehmen.
VSG Weitenhagen - Eintracht Ahlbeck 5:0 (2:0)
Eintracht-Trainer Andreas Dumke berichtet, dass seine Mannschaft „gar nicht so schlecht in die Partie gekommen ist.“ Allerdings hatten beide Teams mit den schlechten Witterungsbedingungen zu tun, es gab leichten Schneeregen. Vielleicht konnte der Schiri daher auch nicht erkennen, dass das 1:0 in der 13. Minute aus einer Abseitsstellung heraus gefallen war!? Doch schon zwei Minuten später fiel dann das 2:0, diesmal regulär. In der 20. Minute hatten die Ahlbecker ihren ersten Torschuss, doch Papis hatte nicht genau gezielt. Fünf Minuten darauf war unverständlich, warum Haufschild 25 Meter vor dem Tor abspielte, statt weiter auf den Kasten zuzumarschieren und dann den Erfolg zu suchen. Auch nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste wieder recht gut ins Spiel, ein Tor war möglich. Doch die Weitenhagener standen hinten sicher und kamen ihrerseits gefährlich nach vorn. So sah sich Eintracht-Torhüter Samson (Dumke: „Er war unser Bester“) einem Elfmeterschützen gegenüber (54.), dem er aber den Schneid abkaufte. Doch nach 75. Minuten war die Puste raus bei den Ahlbeckern. Die Gastgeber zogen das Tempo an und konnten in der 75., der 84. und der 88. Minute nachlegen
Eintracht Ahlbeck - FV Aufbau Jatznick 0:8 (0:3)
„Zu diesem Auftritt fehlen mir eigentlich die Worte. Wir waren körperlich und geistig gar nicht anwesend. Gegen ein Team wie Jatznick kann man verlieren, aber nicht auf diese Art und Weise“, ärgerte sich Ahlbecks Trainer Andreas Dumke noch lange nach dem Schlusspfiff über das Resultat. Von Beginn an lief bei den Gastgebern überhaupt nichts zusammen. Wenn die Gäste am Anfang nicht so schludrig mit ihren Chancen umgegangen wären, dann hätte es mit ihrer Führung nicht erst bis zur 14. Minute gedauert. Das Eintracht-Mittelfeld, mit Genz, Wittenburg oder Haufschild, fand keinen Zugriff. Auch die Abwehr um Köster und Dziegielewski war nicht sattelfest. Die Ahlbecker standen einfach viel zu weit weg vom Gegenspieler. Bestes Beispiel dafür war das 2:0, als ein Jatznicker nach einer Ecke unbedrängt einschieben konnte. Bis zur Pause setzten die Gäste noch einen drauf. Nach dem Seitenwechsel sah es zunächst aus, als wenn die Gastgeber sich gefangen hätten. Mit Specks Einwechslung kam etwas Schwung ins sonst viel zu statische Spiel. Individuelle Fehler brachten dieses Aufbäumen aber schnell zum Erliegen. In schöner Regelmäßigkeit schraubten die Gäste das Ergebnis jetzt hoch. Nur in der Schlussphase kam Eintracht noch zu eigenen Chancen. Bormanns Lattentreffer hätte durchaus ein Tor verdient gehabt.
FSV Karlshagen - Eintracht Ahlbeck 3:6 (0:2)

SV Eintracht Ahlbeck – SV Polzow 1:0 (0:0)
Ganze 85 Minuten mussten die Ahlbecker Gastgeber auf den erlösenden Treffer warten. Nach klugem Pass vom durchgestarteten Florian Bormann vollstreckte der gerade zuvor eingewechselte Trainer Andreas Dumke zum 1:0. „Wir hatten nur noch defensive Spieler auf der Bank, also war dieser Wechsel die letzte Möglichkeit noch mehr Angriffsdruck ins Spiel zu bringen“ so der überglückliche Torschütze. Besonders in der ersten Hälfte beherrschte Eintracht das Spiel und ließ dem Gegner kaum eine Möglichkeit. Bartek Walczak und Florian Bormann scheiterten jedoch mit ihren Versuchen am Polzower Keeper. Auf der anderen Seite hatte Ahlbecks Keeper Marco Samon kaum Beschäftigung. Ausser einer Kopfballchance hatten die Gäste kaum eine gefährliche Möglichkeit. Nach dem Wechsel verlor die Partie zunächst ein wenig an Fahrt. Die größte Chance besaßen die Gäste nach einem Freistoß, die Samson aber mit einer großartigen Parade zu Nichte machte. Im letzten Viertel der Partie machte Ahlbeck nochmal Dampf. Schon in der 71. Minute hätte Christian Haufschild nach schöner Einzelleistung die Führung erzielen können. Doch auch hier war der Torwart auf dem Posten. 14 Minuten später war der Bann mit dem 1:0 dann allerdings gebrochen. „Dieser Sieg war extrem wichtig für uns. Endlich konnten wir den letzten Tabellenplatz verlassen“ so Eintracht-Betreuer Norbert Urbatzka.
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